DFP-Lite­ra­tur­stu­dium: Schwin­del im Alter

Schwindel bei alten Menschen kann durch Krankheiten verursacht werden, die exakt zugeordnet werden können. Schwindel ist jedoch auch häufig Ausdruck einer Kombination von Störungen in mehreren Organsystemen. Die Therapie erfordert daher einen...

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Schild­drü­sen­kno­ten und Schilddrüsenzysten

Für die Abklärung der Dignität von Knoten sollen präoperativ alle Maßnahmen ausgeschöpft werden – allen voran die Feinnadelpunktion und bei Bedarf die Stanzbiopsie. Da mehr als 80 Prozent der Personen nach einer Schilddrüsenoperation lebenslang...

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DFP-Lite­ra­tur­stu­dium: Netzhauterkrankungen

Die stei­gende Zahl an chro­ni­schen Erkran­kun­gen führt zu einer star­ken Zunahme der Prä­va­lenz von vasku­lä­ren und dege­ne­ra­ti­ven Netz­haut­er­kran­kun­gen wie der dia­be­ti­schen Reti­no­pa­thie, von reti­na­len Gefäß­ver­schlüs­sen sowie der altersbedingten …

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DFP-Lite­ra­tur­stu­dium: Bronchialkarzinom

In den vergangenen Jahren ist es zu klinisch relevanten Fortschritten bei der Tumor-Klassifikation und durch molekular-basierte Therapien von nicht-kleinzelligen Karzinomen gekommen. Da in einer Screening-Studie mittels jährlicher CT-Kontrollen von...

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DFP-Lite­ra­tur­stu­dium: Blasenkarzinom

Das Urothel­kar­zi­nom der Harn­blase tritt bei Män­nern vier Mal so häu­fig auf wie bei Frauen. Wich­tigs­tes Leit­sym­ptom ist die schmerz­lose Mak­ro­hä­ma­tu­rie. Bei gro­ßen Tumo­ren oder einem Car­ci­noma in situ kön­nen irri­ta­tive Mikti­ons­be­schwer­den im …

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DFP-Lite­ra­tur­stu­dium: Zervixkarzinom

Das Zervixkarzinom ist die vierthäufigste gynäkologische Krebserkrankung in Österreich. In Ländern mit gut etablierten Screeningprogrammen konnte dadurch die Anzahl der Neuerkrankungen um circa 75 Prozent reduziert werden. Bei prämenopausalen...

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DFP-Lite­ra­tur­stu­dium: Haut­krank­hei­ten im Alter

Bestimmte Der­ma­to­sen kom­men nahezu aus­schließ­lich im höhe­ren Lebens­al­ter vor oder neh­men einen beson­de­ren Ver­lauf. Zu den häu­figs­ten Erkran­kun­gen zäh­len Tumore, Pru­ri­tus, Xero­sis cutis, Ekzeme, die Inkon­ti­nenz-asso­zi­ierte Der­ma­ti­tis, aber …

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DFP-Lite­ra­tur­stu­dium: Masern

Der Grund für die hohe Kom­pli­ka­ti­ons­rate bei Masern liegt in der durch das Virus ver­ur­sach­ten sechs­wö­chi­gen Immun­schwä­che. Da der Mensch das allei­nige Reser­voir für Masern­vi­ren dar­stellt, ist nur durch hohe Durch­imp­fungs­ra­ten (95 Pro­zent) eine …

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