Schild­drü­sen­kno­ten und Schilddrüsenzysten

Für die Abklä­rung der Digni­tät von Kno­ten sol­len prä­ope­ra­tiv alle Maß­nah­men aus­ge­schöpft wer­den – allen voran die Fein­na­del­punk­tion und bei Bedarf die Stanz­bi­op­sie. Da mehr als 80 Pro­zent der Per­so­nen nach einer Schild­drü­sen­ope­ra­tion lebens­lang eine Medi­ka­tion benö­ti­gen, sollte die Indi­ka­tion zur Ope­ra­tion streng sein. Die medi­ka­men­töse The­ra­pie ist bei Kno­ten­bil­dung nur sel­ten effektiv.
Von Harald Dobnig*

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Lite­ra­tur beim Verfasser


*) Univ. Prof. Dr. Harald Dobnig,
Jakob-Red­­ten­­ba­cher­­gasse 10, 8010 Graz;
Tel.: 0316/​831876; E‑Mail: harald.dobnig@hormoninstitut-dobnig.at

Lec­ture Board:
Univ. Prof. Dr. Michael Krebs,
Kli­ni­sche Abtei­lung für Endo­kri­no­lo­gie und Stoff­wech­sel der Uni­ver­si­täts­kli­nik für Innere Medi­zin III, Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Wien, 
Univ. Doz. Dr. Georg Zettinig,
Schild­drü­sen­pra­xis Josef­stadt, Wien

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 19 /​10.10.2015