DFP-Lite­ra­­tur­s­tu­­dium: Depres­sive Anpassungsstörungen

Anpas­sungs­stö­run­gen sind Reak­tio­nen auf ein­deu­tig belas­tende Situa­tio­nen wie zum Bei­spiel Been­di­gung einer Bezie­hung oder auch bei Schwie­rig­kei­ten am Arbeits­platz. Wesent­li­ches Pro­blem dabei: Aus kli­ni­scher Per­spek­tive wurde keine Sym­­p­tom-Check­­liste for­mu­liert, anhand derer man die Stö­rung ein­deu­tig fest­ma­chen kann.
Von Peter Hofmann*

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Lite­ra­tur beim Verfasser


*) Univ. Prof. Dr. Peter Hofmann,
Uni­ver­si­täts­kli­nik für Psych­ia­trie, Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Graz,
Auen­brug­ger­platz 31 A, 8036 Graz;
Tel.: 0316/385–83415;
E‑Mail: peter.hofmann@klinikum-graz.at
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Uni­ver­si­täts­kli­nik für Psych­ia­trie, Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Graz© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 5 /​10.03.2015