DFP-Lite­ra­­tur­s­tu­­dium: Sta­tio­näre Rauchertherapie

Mit einer drei­wö­chi­gen sta­tio­nä­ren Rau­cher­the­ra­pie haben sogar stark niko­tin­ab­hän­gige Rau­cher eine gute Chance, Tabak-Absti­­nenz zu errei­chen. Die weit ver­brei­tete Angst, wonach das Rauch­ver­lan­gen auch in der rauch­freien Zeit auf­recht bleibt, ist über­wie­gend unbe­grün­det. Bei den meis­ten Ent­wöhn­ten ist das nach einem Jahr kein Thema mehr.
Von Rudolf Schoberberger*

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Lite­ra­tur beim Verfasser

*) Univ. Prof. Dr. Rudolf Schober­ber­ger,
Insti­tut für Sozialmedizin/​Zentrum für Public Health, Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Wien,
Kin­der­spi­tal­gasse 15, 1090 Wien;
Tel.: 01/​40 160–34 887;
E‑Mail: rudolf.schoberberger@meduniwien.ac.at

Lec­ture Board:
Em. O. Univ. Prof. Dr. Michael Kunze,
Insti­tut für Sozialmedizin/​MedUni Wien
Univ. Doz. Dr. Ernst Groman,
Niko­tin Insti­tut Wien

Ärzt­li­cher Fort­bil­dungs­an­bie­ter:
Insti­tut für Sozialmedizin/​MedUni Wien© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 7 /​10.04.2015