Dia­be­tes und Knochen

Der nied­rige Kno­chen­um­bau bei Typ 1- und Typ 2‑Diabetikern dürfte zu einer wesent­li­chen Beein­träch­ti­gung der Kno­chen­qua­li­tät und zu einer erhöh­ten Frak­tur­nei­gung füh­ren. Das ist der Grund, wieso die Kno­chen­dich­te­mes­sung bei Dia­be­ti­kern nur unzu­läng­lich Aus­kunft über das Frak­tur­ri­siko gibt.
Von Harald Dobnig*


> Ori­gi­nal­ar­ti­kel lesen


Hin­weis: Zur Anzeige benö­ti­gen Sie den Adobe Rea­der, den Sie von www.adobe.com laden können.

Lite­ra­tur beim Verfasser


*) Univ. Prof. Dr. Harald Dob­nig,
Schil­d­­drü­­sen-Endo­­kri­­no­­lo­­gie-Osteo­­po­rose Insti­tut Dob­nig GmbH,
Jakob-Red­­ten­­ba­cher­­gasse 10, 8010 Graz;
E‑Mail: harald.dobnig@hormoninstitut-dobnig.at

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 8 /​25.04.2014

Wei­tere Arti­kel, die Sie inter­es­sie­ren könnten: