State of the Art: Ethik in der Schmerztherapie

Star­ker post­ope­ra­ti­ver Schmerz ist der wich­tigste Fak­tor für die Ent­ste­hung von chro­ni­schen Schmer­zen – spe­zi­ell nach Ampu­ta­tio­nen, Ingui­nal­her­nien, Mas­tek­to­mien, Cho­le­zys­tek­to­mien sowie Tho­ra­ko­to­mien. Nicht nur das periope­ra­tive Schmerz­ma­nage­ment, son­dern auch jenes am Ende des Lebens ist von zen­tra­ler Bedeutung.
Von Gün­ther Weber*

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Lite­ra­tur beim Verfasser

*) em. Univ. Doz. Dr. Gün­ther Weber,
ehem. Abtei­lung für Anäs­the­sio­lo­gie und Intensivmedizin/​Krankenhaus der Barm­her­zi­gen Brü­der Graz; Mar­schall­gasse 12, 8020 Graz
E‑Mail: guenther.weber@medunigraz.at

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 1–2 /​25.01.2017