DFP-Lite­ra­­tur­s­tu­­dium: Pra­xis der Migränebehandlung

Aktu­el­len Erhe­bun­gen zufolge ver­wen­det nur ein klei­ner Teil der Men­schen, die von Migräne betrof­fen sind, für die The­ra­pie von Atta­cken Migräne spe­zi­fi­sche Trip­tane; auch erfolgt bei häu­fi­gen Migräne-Atta­­cken oft keine aus­rei­chende Pro­phy­laxe. Bei der vor­beu­gen­den Migrä­ne­be­hand­lung ist allen Sub­stan­zen gemein­sam, dass der Wir­kungs­ein­tritt erst nach vier bis sechs Wochen zu erwar­ten ist.
Von Chris­tian Wöber*

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*) Univ. Prof. Dr. Chris­tian Wöber,
Uni­ver­si­täts­kli­nik für Neu­ro­lo­gie Wien/​Spezialbereich Kopf­schmerz,
Wäh­rin­ger Straße 18–20, 1090 Wien;
Tel.: 01/​40 400/​31240; E‑Mail:
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