DFP-Lite­ra­­tur­s­tu­­dium: Hör­stö­run­gen bei Kindern

Welt­weit sind laut WHO mehr als 360 Mil­lio­nen Men­schen von Hör­ver­lust betrof­fen; 32 Mil­lio­nen davon sind Kin­der. In Öster­reich wer­den ein bis zwei von 1.000 Kin­dern mit einer rele­van­ten Hör­schä­di­gung gebo­ren. Mit dem im Mut­ter Kind-Pass ver­an­ker­ten Neu­­ge­­bo­­re­­nen-Hör­­s­cree­­ning soll Schwer­hö­rig­keit bei allen Neu­ge­bo­re­nen früh­zei­tig – wenn mög­lich noch in der ers­ten Lebens­wo­che – erfasst werden.

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Univ. Prof. Dr. Wolf-Die­­ter Baum­gart­ner, MBA
Uni­ver­si­täts­kli­nik für HNO, Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Wien

Lec­ture Board
Univ. Prof. Dr. Peter Franz,
Kran­ken­an­stalt Rudolfstif­tung Wien/Hals-Nasen-Ohren-Abtei­­lung;
Univ. Prof. Dr. Patrick G. Zorowka,
Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Innsbruck/​Department Hals‑, Nasen- und Ohren­heil­kunde und Hör‑, Stimm- und Sprachstörungen

Ärzt­li­cher Fort­bil­dungs­an­bie­ter
Kli­ni­sche Abtei­lung für Pho­­nia­­trie-Logo­­pä­­die/­U­n­i­­ver­­­si­­täts­­k­li­­nik für HNO,
Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Wien

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 17 /​10.09.2017