DFP-Lite­ra­­tur­s­tu­­dium: Imp­fun­gen bei Gesundheitspersonal

Seit dem Jahr 2012 gibt es in Öster­reich spe­zi­elle Emp­feh­lun­gen zum Impf­schutz von Gesund­heits­per­so­nal. Grund­sätz­lich gel­ten hier die Emp­feh­lun­gen des öster­rei­chi­schen Impf­plans, dies aber in ver­stärk­tem Aus­maß, da nicht nur der Indi­vi­du­al­schutz, son­dern auch der Schutz der Pati­en­ten vor Infek­tion zu berück­sich­ti­gen ist. Von Ursula Wiedermann-Schmidt*


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Lite­ra­tur bei der Verfasserin

*) Univ. Prof. Dr. Ursula Wie­­der­­mann-Schmidt,
Insti­tut für Spe­zi­fi­sche Pro­phy­laxe und Tro­pen­me­di­zin und Spe­zi­al­am­bu­lanz für Impfungen/​Medizinische Uni­ver­si­tät Wien,
Kin­der­spi­tal­gasse 15, 1090 Wien;
Tel.: 01/​40 160/​38 291;
E‑Mail: ursula.wiedermann@meduniwien.ac.at

Lec­ture Board
Ao. Univ. Prof. Dr. Hei­de­ma­rie Holz­mann,

Med­Uni Wien/​Department für Viro­lo­gie
Ao. Univ. Prof. Dr. Michael Kundi,
Med­Uni Wien/​Institut für Umwelthygiene

Ärzt­li­cher Fort­bil­dungs­an­bie­ter
Öster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Tro­pen­me­di­zin, Para­si­to­lo­gie und Migra­ti­ons­me­di­zin (ÖGTPM) und Öster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Infek­ti­ons­krank­hei­ten und Tro­pen­me­di­zin (ÖGIT)

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 23–24 /​15.12.2016