Clos­tri­dium difficile-Infektion

Drei Monate nach dem Abset­zen einer anti­bio­ti­schen The­ra­pie ist das Risiko für eine Clos­tri­dium dif­­fi­cile-Infe­k­­tion noch immer um den Fak­tor 3 erhöht. Rund ein Vier­tel aller Clos­tri­dium dif­­fi­cile-Infe­k­­ti­o­­nen wird dar­über hin­aus nicht dia­gnos­ti­ziert. Beson­ders Cepha­lo­s­po­rine der drit­ten Genera­tion sowie Flu­or­chi­no­lone stel­len ein Risiko für die Ent­wick­lung von Clos­tri­dium dif­­fi­cile-Infe­k­­ti­o­­nen dar.
Von Franz Aller­ber­ger et al.*


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Lite­ra­tur bei den Verfassern

*) Univ. Prof. Dr. Franz Aller­ber­ger, Dr. Ste­liana Huhu­lescu; beide: Öster­rei­chi­sche Agen­tur für Gesund­heit und Ernäh­rungs­si­cher­heit (AGES)/Nationale Refe­renz­zen­trale für Clos­tri­dium dif­fi­cile, Wien;
Dr. Mar­kus Hell,
Zen­trum für Kran­ken­haus­hy­giene und Infek­ti­ons­kon­trolle, Para­cel­sus Medi­zi­ni­sche Pri­vat­uni­ver­si­tät Salz­burg;
Univ. Prof. Dr. Robert Krause, Univ. Prof. Dr. Chris­toph Höge­nauer;
beide: Uni­ver­si­täts­kli­nik für Innere Medi­zin, Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Graz

Lec­ture Board:
Univ. Prof. Dr. Cor­ne­lia Lass-Flörl/Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Inns­bruck; Sek­tion für Hygiene und Medi­zi­ni­sche Mikro­bio­lo­gie
Univ. Prof. Dr. Andrea Grisold/​
Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Graz; Insti­tut für
Hygiene, Mikro­bio­lo­gie und Unweltmedizin

Ärzt­li­cher Fort­bil­dungs­an­bie­ter:
Öster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Hygiene, Mikro­bio­lo­gie und Prä­ven­tiv­me­di­zin (ÖGHMP)

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 5 /​10.03.2014