DFP-Lite­ra­­tur­s­tu­­dium: Kopf­schmerz im Kin­­des- und Jugendalter

In den letz­ten Jahr­zehn­ten ist es zu einem kon­ti­nu­ier­li­chen Anstieg der Prä­va­lenz der kind­li­chen Migräne gekom­men. Ebenso wie bei Erwach­se­nen hat auch Migräne im Kin­­des- und Jugend­al­ter erheb­li­che Aus­wir­kun­gen u.a. auf All­tags­ak­ti­vi­tä­ten. Einer bri­ti­schen Stu­die zufolge ist die Beein­träch­ti­gung der Lebens­qua­li­tät bei Jugend­li­chen mit Kopf­schmerz grö­ßer als jene durch Asthma, Dia­be­tes und Krebs.
Von Çiçek Wöber-Bingöl*

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*) Univ. Prof. Dr. Çiçek Wöber-Bingöl,
Kopf­schmerz­am­bu­lanz für Kin­der und Jugendliche/​Universitätsklinik für Kin­­der- und Jugend­psych­ia­trie,
Wäh­rin­ger Gür­tel 18–20, 1090 Wien;
Tel.: 01/​40 400/​3044; Fax-DW 3041,
E‑Mail: yasar.woeber-bingoel@meduniwien.ac.at

Her­aus­ge­ber:
2. Neu­ro­lo­gi­sche Abtei­lung des Neu­ro­lo­gi­schen Zen­trums Rosenhügel/​
Kran­ken­haus Hiet­zing Wien

Lec­ture Board:
Univ. Prof. Dr. Chris­toph Baum­gart­ner,
Kran­ken­haus Hiet­zing Wien/​
2. Neu­ro­lo­gi­sche Abtei­lung des Neu­ro­lo­gi­schen Zen­trums Rosen­hü­gel;
Univ. Doz. Dr. Peter Schnider,
Lan­des­kli­ni­kum Hochegg/​Abteilung Neu­ro­lo­gie;
Univ. Prof. Dr. Andreas Kar­wautz,
Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Wien/​Universitätsklinik für Kin­­der- und Jugendpsychiatrie

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© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 12 /​25.06.2012