DFP-Lite­ra­tur­stu­dium: Deszensus

Die wich­tigste Ent­wick­lung in der Des­zen­su­s­chir­ur­gie war die Ein­sicht, dass nicht das ana­to­mi­sche Resul­tat zählt, son­dern dass die Ope­ra­tio­nen daran gemes­sen wer­den, wie sehr sie die Lebens­qua­li­tät der betrof­fe­nen Frauen posi­tiv beein­flus­sen.
Von Paul Riss et al.*

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Lite­ra­tur beim Verfasser

*) Univ. Prof. Dr. Paul Riss, Dr. Andrea Dungl, Dr. Bri­gitte Benes-Raf­fa­se­der; alle:
Lan­des­kli­ni­kum Ther­men­re­gion Mödling/​Abteilung für Gynä­ko­lo­gie und Geburts­hilfe,
Sr. Maria Resti­tuta Gasse 12, 2340 Möd­ling;
Tel.: 02236/204–231; E‑Mail: paul.riss@gmail.com

Her­aus­ge­ber:
Uni­ver­si­täts­kli­nik für Frau­en­heil­kunde und Geburtshilfe/​Klinische Abtei­lung für Gynäkologie/​Meduni Graz


Lec­ture Board:

Univ. Prof. Dr. George Ralph,
Gynä­ko­lo­gie und Geburtshilfe/​LKH Leo­ben
Univ. Prof. Dr. Engel­bert Hanzal,
Univ. Kli­nik für Frauenheilkunde/​Medizinische Uni­ver­si­tät Wien
Univ. Prof. Dr. Wolf­gang Umek,
Univ. Kli­nik für Frauenheilkunde/​Medizinische Uni­ver­si­tät Wien

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© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 7 /​10.04.2012