Bei Polypharmazie geht es in erster Linie nicht um die numerische Betrachtung, sondern um die Vermeidung von damit assoziierten unerwünschten Wirkungen – besonders bei älteren Menschen. So kann etwa bei über 70Jährigen die Anfangsdosis von Pharmaka um die Hälfte, bei 80-Jährigen um zwei Drittel reduziert werden.
Michael Freissmuth*
DFP-Literaturstudium: Polypharmazie
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