Komplexe altersassoziierte Veränderungen führen beim geriatrischen Patienten generell zu einem erhöhten Risiko für Erkrankungen. Von zentraler Bedeutung sind u.a. die erhöhte Vulnerabilität gegenüber nephrotoxischen Einflüssen, Altersanorexie und Immunoseneszenz. Von klinischer Bedeutung ist die beeinträchtigte Thermoregulation, weswegen eine febrile Reaktion im Rahmen eines Infekts ausbleibt.
Monika Lechleitner*
DFP-Literaturstudium: Der geriatrische Patient
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