DFP-Lite­ra­­tur­s­tu­­dium: Eisenmangel

Mit einer Prä­va­lenz von 25 Pro­zent der Bevöl­ke­rung stellt Eisen­man­gel glo­bal gese­hen eine der häu­figs­ten Erkran­kun­gen über­haupt dar. Da die typi­schen kli­ni­schen Sym­ptome wie Müdig­keit und Haar­aus­fall bereits im Sta­dium des Eisen­man­gels auf­tre­ten kön­nen, besteht auch ohne Anämie die Indi­ka­tion zur Abklä­rung und Behand­lung. Stu­dien zufolge ist die rela­tive Eisen­re­sorp­tion bei einer Dosie­rung an jedem zwei­ten Tag besser.
Heinz Zol­ler*

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Lite­ra­tur beim Verfasser

*) Univ. Prof. Dr. Heinz Zol­ler, Uni­ver­si­täts­kli­nik für Innere Medi­zin I, Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Inns­bruck, Anich­straße 35, 6020 Inns­bruck; Tel.: 0512/​504 23397; 
E‑Mail: heinz.zoller@i‑med.ac.at

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