DFP-Lite­ra­­tur­s­tu­­dium: Palliativmedizin

Pal­lia­tive Care kann dabei unter­stüt­zen, ver­geb­li­che Inter­ven­tio­nen am Lebens­ende zu ver­mei­den. Sie ist keine Defen­siv­dis­zi­plin und bedeu­tet auch nicht Rück­zug, son­dern stellt eine aktive The­ra­pie­form dar. Pal­lia­tive Care fokus­siert auf das Wohl­be­fin­den zu jedem Zeit­punkt des Krank­heits­ver­laufs – unab­hän­gig von der Prognose.
Eva Katha­rina Masel*

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Lite­ra­tur bei der Verfasserin

*) Assoc. Prof. PD Dr. Eva Katha­rina Masel, MSc,
Univ. Kli­nik für Innere Medi­zin I/​Klinische Abtei­lung für
Pal­lia­tiv­me­di­zin, AKH Wien, Wäh­rin­ger Gür­tel 18–20,
1090 Wien; E‑Mail: eva.masel@meduniwien.ac.at,
Tel.: 01/​40 400/​77 800

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Univ. Kli­nik für Innere Medi­zin I/​Medizinische Uni­ver­si­tät Wien

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Univ. Kli­nik für Innere Medi­zin I, AKH Wien

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 22 /​25.11.2020