DFP-Lite­ra­­tur­s­tu­­dium: Ovulationshemmer

Bei der ora­len Form der Ovu­la­ti­ons­hem­mung sollte grund­sätz­lich mit einem mög­lichst nied­ri­gen Gesamt­ste­ro­id­an­teil begon­nen wer­den, wie der Über­blick über den aktu­el­len Stand der hor­mo­nel­len Kon­tra­zep­tion zeigt. Beson­dere Berück­sich­ti­gung fin­den dabei u.a. die Aus­wir­kun­gen auf Schild­drüse, Migräne und Psy­che sowie PCO, Brust und Thromboserisiko.
Doris M. Gruber*

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Lite­ra­tur bei der Verfasserin

*) Univ. Prof. Dr. Doris M. Gru­ber
Uni­ver­si­täts­kli­nik für Frauenheilkunde/​Klinische Abtei­lung für
Gynä­ko­lo­gi­sche Endo­kri­no­lo­gie und Repro­duk­ti­ons­me­di­zin,
AKH Wien, Wäh­rin­ger Gür­tel 18–20, 1090 Wien;
E‑Mail: doris.gruber@meduniwien.ac.at

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© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 11 /​10.06.2020