DFP-Lite­ra­­tur­s­tu­­dium: Essstörungen

Ess­stö­run­gen sind schwere psych­ia­tri­sche Erkran­kun­gen, für die es keine iso­lier­ten Ursa­chen gibt. Sie sind nahezu immer mit ande­ren Stö­rungs­bil­dern ver­bun­den, wobei das hohe Sui­zid­ri­siko eine beson­dere Gefahr dar­stellt. Ano­rexia ner­vosa ist – nach Adi­po­si­tas und Asthma bron­chiale – eine der drei Erkran­kun­gen in der Ado­les­zenz mit dem höchs­ten Risiko zur Chronifizierung.
Andreas Kar­wautz*

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Lite­ra­tur beim Verfasser

*) Univ. Prof. Dr. Andreas Karwautz,
Uni­ver­si­täts­kli­nik für Kin­­der- und Jugendpsychiatrie/​
AKH Wien, Wäh­rin­ger Gür­tel 18–20, 1090 Wien;
E‑Mail: andreas.karwautz@meduniwien.ac.at

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