DFP-Lite­ra­­tur­s­tu­­dium: COPD

Bei der Betreu­ung von COPD-Pati­en­­ten liegt der Schwer­punkt immer mehr auf der Dia­gnos­tik von Risi­ko­fak­to­ren, den Gefah­ren einer Exazer­ba­tion und Beglei­ter­kran­kun­gen. Wich­tige Eck­pfei­ler beim Manage­ment der COPD sind Sekun­där­prä­ven­tion und Reha­bi­li­ta­tion, da eine schwere Exazer­ba­tion häu­fig eine schlech­tere Pro­gnose hat als ein Myokardinfarkt.
Wolf­gang Popp*

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Lite­ra­tur beim Verfasser

*) Univ. Prof. Dr. Wolf­gang Popp; Ordi­na­ti­ons­zen­trum Döb­ling,
Hei­li­gen­städ­ter Straße 46–48, 1190 Wien,
E‑Mail: wpopp@gmx.at

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Univ. Prof. Dr. Kas­par Sertl, Pfle­ge­wohn­haus Donau­stadt,
Zen­trum für Lun­gen­er­kran­kun­gen und Lang­zeit­be­atmung
Priv. Doz. Dr. Arschang Vali­pour,
Sozi­al­me­di­zi­ni­sches Zen­trum
Baum­gart­ner Höhe Otto Wagner-Spital,Wien/1. Interne Lungenabteilung

Ärzt­li­cher Fort­bil­dungs­an­bie­ter
Pfle­ge­wohn­haus Donau­stadt, Zen­trum für Lun­gen­er­kran­kun­gen und Langzeitbeatmung

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 7 /​10.04.2019