DFP-Lite­ra­­tur­s­tu­­dium: Prostatakarzinom

25.01.2019

Das Pro­statakar­zi­nom ist die zweit­häu­figste aller töd­lich ver­lau­fen­den Krebs­er­kran­kun­gen und steht an sechs­ter Stelle aller Todes­ur­sa­chen. Ein fami­liä­res Risiko ist gut doku­men­tiert. Bei der Dia­gnos­tik zeigt die mul­ti­pa­ra­me­tri­sche Magnet­re­so­nanz­to­mo­gra­phie (mpMRT) vor allem bei aggres­si­ve­ren oder grö­ße­ren Pro­statakar­zi­no­men gute Sensitivität.
Anton Pon­hol­zer und Sebas­tian Lenart*

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Lite­ra­tur bei den Verfassern

*) Priv. Doz. Dr. Anton Pon­hol­zer, Dr. Sebas­tian Len­art;
beide: Abtei­lung für Uro­lo­gie und Andro­lo­gie, Kran­ken­haus der Barm­her­zi­gen Brü­der Wien, Johan­­nes-von-Gott Platz 1, 1020 Wien, Tel.: 01/​211 21 3550; E‑Mail: anton.ponholzer@bbwien.at

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Ärzt­li­cher Fort­bil­dungs­an­bie­ter

SMZ-Süd – Kai­­ser-Franz-Josef-Spi­­tal Wien, Abtei­lung für Uro­lo­gie und Andrologie

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 1–2 /​25.01.2019