DFP-Lite­ra­­tur­s­tu­­dium: Medikamentenabhängigkeit

Die Medi­ka­men­ten­ab­hän­gig­keit gehört zu den Sucht­for­men, die am schwers­ten erkenn­bar ist, da der Kon­sum meist im Ver­bor­ge­nen statt­fin­det und dar­über hin­aus sehr häu­fig auch eine Nie­d­­ri­g­­do­­sis-Abhän­­gi­g­­keit besteht. Wäh­rend es umfang­rei­che wis­sen­schaft­li­che Lite­ra­tur zu Alko­hol- oder Dro­gen­ab­hän­gig­keit gibt, lie­gen zur Medi­ka­men­ten­ab­hän­gig­keit rela­tiv wenige For­schungs­er­geb­nisse vor.
Michael Musa­lek und Roland Mader*

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Lite­ra­tur bei den Verfassern

*) Univ. Prof. Dr. Michael Musa­lek, Dr. Roland Mader; beide: Anton Proksch Insti­tut, Grä­fin Zichy Straße 4–6, 1230 Wien; Tel.: 01/88010–101; E‑Mail: michael.musalek@api.or.at

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© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 5 /​10.03.2019