DFP-Lite­ra­­tur­s­tu­­dium: Gesprächs­füh­rung in der Medizin

25.05.2019

Wenn ein Arzt im Ana­m­nese-Gespräch Hin­weise auf die emo­tio­nale Belas­tung des Pati­en­ten auf­greift und sie anspricht, dau­ern ärzt­li­che Gesprä­che laut Stu­dien weni­ger lang als jene, bei denen dies nicht beach­tet wird. Die durch­schnitt­li­che Zeit­re­duk­tion liegt bei rund zehn Pro­zent. Wer­den emo­tio­nale Signale nicht beach­tet, führt dies eher zu län­ger dau­ern­den Konsultationen.
Chris­tian Fazekas*

PDF Down­load

zum Fra­ge­bo­gen

Lite­ra­tur beim Verfasser

*) Priv. Doz. Dr. Chris­tian Fazekas,
Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Graz, Uni­ver­si­täts­kli­nik für Medi­zi­ni­sche Psy­cho­lo­gie und Psy­cho­the­ra­pie, Auen­brug­ger­platz 3, 8036 Graz; Tel.: 0316/​385 12516;
E‑Mail: christian.fazekas@medunigraz.at

Lec­ture Board
Univ. Prof. Dr. Hen­ri­ette Loef­f­­ler-Stastka, Kli­nik für Psy­cho­ana­lyse und Psy­cho­the­ra­pie, Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Wien
Univ. Prof. Dr. Ger­hard Schüß­ler, Uni­ver­si­täts­kli­nik für Medi­zi­ni­sche Psy­cho­lo­gie, Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Innsbruck

Ärzt­li­cher Fort­bil­dungs­an­bie­ter
Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Graz, Uni­ver­si­täts­kli­nik für Medi­zi­ni­sche Psy­cho­lo­gie und Psychotherapie

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 10 /​25.05.2019