DFP-Lite­ra­­tur­s­tu­­dium: Epilepsie

10.10.2019

Rund ein Drit­tel aller Epi­le­p­­sie-Pati­en­­ten lei­det an einer medi­ka­men­tös the­ra­pie­re­sis­ten­ten Epi­lep­sie. Ein Teil die­ser Pati­en­ten kann durch einen Epi­le­p­­sie-chir­ur­­gi­­schen Ein­griff geheilt wer­den. Nach wie vor wird nur ein Bruch­teil der Pati­en­ten, die von einem chir­ur­gi­schen Ein­griff pro­fi­tie­ren könn­ten, ope­riert, weil die Pati­en­ten nicht oder zu spät zur prä­chir­ur­gi­schen Dia­gnos­tik zuge­wie­sen wer­den. Durch­schnitt­lich ver­ge­hen 20 Jahre vom Erkran­kungs­be­ginn bis zur chir­ur­gi­schen The­ra­pie.
Chris­toph Baumgartner*

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Lite­ra­tur beim Verfasser

*) Univ. Prof. DI Dr. Chris­toph Baum­gart­ner, Dr. Mar­tha Britto-Arias, Dr. Johan­nes Koren,
Priv. Doz. Dr. Susanne Pir­ker, Dr. Lea Zoche
Kran­ken­haus Hiet­zing mit Neu­ro­lo­gi­schem Zen­trum Rosen­hü­gel Wien/​Neurologische Abtei­lung; Rie­del­gasse 5, 1130 Wien; Tel.: 01/​88000/​266; E‑Mail: christoph.baumgartner@wienkav.at

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Priv. Doz. Dr. Michael Feichtinger
LKH Hochsteiermark/​Neurologische Abtei­lung
Univ. Prof. Dr. Eka­te­rina Pataraia
Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Wien/​Universitätsklinik für Neurologie

Ärzt­li­cher Fort­bil­dungs­an­bie­ter
2. Neu­ro­lo­gi­sche Abtei­lung, Kran­ken­haus Hiet­zing mit Neu­ro­lo­gi­schem Zen­trum Rosen­hü­gel Wien

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 19 /​10.10.2019