DFP-Lite­ra­tur­stu­dium: Akute Nierenschädigung

25.01.2018


Einer von fünf hos­pi­ta­li­sier­ten Pati­en­ten erlei­det eine akute Nie­ren­schä­di­gung, was eine deut­lich erhöhte Mor­ta­li­tät im Ver­gleich zu Pati­en­ten ohne eine akute Nie­ren­schä­di­gung bedeu­tet. Das Auf­tre­ten einer aku­ten Nie­ren­schä­di­gung ist fast immer vor­her­seh­bar und könnte durch Iden­ti­fi­zie­rung des Risi­ko­pa­ti­en­ten sowie bei Erken­nung der Volu­men­de­ple­tion ver­hin­dert wer­den. Von Karl Lhotta*

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*) Univ. Prof. Dr. Karl Lhotta, Innere Medi­zin III, Aka­de­mi­sches Kran­ken­haus Feld­kirch; Tel.: 05522/​303‑2700; E‑Mail: karl.lhotta@lkhf.at


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© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 1–2 /​25.01.2018