Die Forschungsergebnisse der letzten Jahre zeigen, wie psychische Prozesse die Magen-Darm-Funktionen und die immunologischen Prozesse im Verdauungstrakt beeinflussen. So kann experimenteller Stress zu Veränderungen der Motilität des Dünn- und Dickdarms oder zur Verstärkung von Ösophaguskontraktionen führen. Zunehmend belegen kontrollierte Studien den Erfolg von psychotherapeutischen Interventionen. Von Gabriele Moser*
DFP-Literaturstudium: Psyche und Verdauungstrakt
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