DFP-Lite­ra­tur­stu­dium: Diver­ti­ku­lose und Divertikulitis

In den west­li­chen Indus­trie­na­tio­nen zäh­len Diver­ti­ku­lose und Diver­ti­ku­li­tis zu den­häu­figs­ten Erkran­kun­gen des Gastro­in­tes­ti­nal­trak­tes. Tra­di­tio­nelle Vor­stel­lun­gen zur Diver­ti­ku­lose und Diver­ti­ku­li­tis wur­den in den letz­ten Jah­ren kri­tisch hin­ter­fragt und in der Folge bis­he­rige Klas­si­fi­ka­tio­nen und The­ra­pie­sche­mata wei­ter­ent­wi­ckelt.
Von Fried­rich Herbst und Bern­hard Dauser*


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Lite­ra­tur bei den Verfassern

*) Univ. Prof. Dr. Fried­rich Herbst, Priv. Doz. Dr. Bern­hard Dau­ser;
beide: Abtei­lung für Chir­ur­gie, Kran­ken­haus der Barm­her­zi­gen Brü­der in Wien,
Johan­nes von Gott Platz 1, 1020 Wien; Tel. 01/​21121/​3250;
E‑Mail: friedrich-herbst@bbwien.at

Lec­ture Board
Prim. Univ. Prof. Dr. Eti­enne Wenzl,
LKH Feldkirch/​Abteilung für Allgemein‑, Vis­ze­ral- und Tho­ra­x­chir­ur­gie
Univ. Prof. Dr. Anton Stift,
AKH Wien/​Universitätsklinik für Chirurgie/​Abteilung für All­ge­mein­chir­ur­gie

Ärzt­li­cher Fort­bil­dungs­an­bie­ter
Abtei­lung für Chirurgie/​Barmherzige Brü­der Kran­ken­haus Wien

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 10 /​25.05.2016