Schlafstörungen bei psychiatrischen Erkrankungen

25.05.2014 | 2014, DFP-Literaturstudium, State of the Art

Je nach zeitlicher Ausprägung kann die Schlafstörung bei einer psychiatrischen Erkrankung als Prodrom oder als zusätzliche Störung identifiziert werden. Für die Behandlung der verschiedenen Schlafstörungen gibt es drei Hauptsäulen: psychophysiologische, somatische und medikamentöse Verfahren.
Von Siegfried Kasper und Sergio Rosales-Rodriguez*

Sie möchten weiterlesen?
Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Artikel zu erhalten:
ÖÄZ Website-Login

Sie haben noch keine Zugangsdaten?
Bitte registrieren Sie sich »

Haben Sie ihr Passwort vergessen?
Fordern Sie ein neues Passwort an »

SSO-Login für ÖÄK-Mitglieder