DFP-Lite­ra­­tur­s­tu­­dium: Manage­ment der Bipo­la­ren Störungen

Im Gegen­satz zu Deutsch­land gibt es in Öster­reich kein Früh­erken­nungs­pro­gramm für bipo­lare Erkran­kun­gen; bis zu 160.000 Men­schen in Öster­reich sind betrof­fen. Unbe­han­delt kann diese Erkran­kung – wenn sie in jugend­li­chen Jah­ren auf­tritt – den wei­te­ren Lebens­weg mas­siv nega­tiv beeinflussen.
Von Chris­tian Simhandl*

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*) Univ. Prof. Dr. Chris­tian Simhandl,
Bipo­lar Zen­trum Wr. Neu­stadt, Bahn­gasse 43, 2700 Wie­ner Neu­stadt,
E‑Mail: psychiatrie@simhandl.at


Ärzt­li­cher Fort­bil­dungs­an­bie­ter (Her­aus­ge­ber):

Kli­ni­sche Abtei­lung für Sozialpsychiatrie/​Universitätsklinik für Psych­ia­trie und Psychotherapie

Lec­ture Board:

Univ. Prof. Dr. Chris­tian Haring
Lan­des­kran­ken­haus Hall, Abtei­lung Psych­ia­trie und Psy­cho­the­ra­pie B
Ao Univ. Prof. Dr. Ken­neth Thau
Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Wien, Uni­ver­si­täts­kli­nik für Psych­ia­trie und Psy­cho­the­ra­pie, Kli­ni­sche Abtei­lung für Bio­lo­gi­sche Psychiatrie
Dr. Eva Schmidt-Reininghaus
Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Graz, Uni­ver­si­täts­kli­nik für Psychiatrie

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© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 5 /​10.03.2013