Die PET (Positronenemissionstomographie) hat erst in den 1990er Jahren ihren Einzug in den klinischen Alltag gefunden. Da krankes Gewebe funktionelle Veränderungen noch vor dem Auftreten von anatomischen Veränderungen aufweist, ermöglicht die PET speziell in der Onkologie eine nicht-invasive Risikostratifizierung.
Von Thomas Leitha*
DFP-Literaturstudium: PET
Sie möchten weiterlesen?
Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Artikel zu erhalten:
Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Artikel zu erhalten:
ÖÄZ Website-Login
Sie haben noch keine Zugangsdaten?
Bitte registrieren Sie sich »
Haben Sie ihr Passwort vergessen?
Fordern Sie ein neues Passwort an »
SSO-Login für ÖÄK-Mitglieder
Anzeige: