Die Hyperkaliämie ist eine der häufigsten Elektrolytstörungen, weist bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung die höchste Prävalenz auf und geht mit erhöhter Morbidität und Mortalität einher. Sie wird durch das Zusammenspiel verschiedener physiologischer und Umweltfaktoren begünstigt, wobei Inhibitoren des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) als Eckpfeiler der Therapie der Nierenerkrankung eine besondere Rolle spielen. In Hinblick auf das Hyperkaliämierisiko werden RAAS-Inhibitoren häufig reduziert oder abgesetzt, was mit schlechterem Outcome assoziiert ist. Moderne Kaliumbinder können diese therapeutische Lücke schließen und eine leitlinienkonforme Therapie der chronischen Nierenerkrankung ermöglichen.
DFP-Supplementum: Hyperkaliämie-Management bei chronischer Nierenerkrankung – Von Leitlinien-Empfehlungen zur klinischen Praxis
Sie möchten weiterlesen?
Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Artikel zu erhalten:
Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Artikel zu erhalten:
ÖÄZ Website-Login
Sie haben noch keine Zugangsdaten?
Bitte registrieren Sie sich »
Haben Sie ihr Passwort vergessen?
Fordern Sie ein neues Passwort an »
SSO-Login für ÖÄK-Mitglieder
Anzeige: