DFP-Lite­ra­­tur­s­tu­­dium: Rheu­ma­to­ide Arthri­tis: aktu­elle Therapie

25.02.2019

Die rheu­ma­to­ide Arthri­tis führt nicht nur zu defor­mier­ten Gelen­ken, son­dern auch zu einer höhe­ren Rate an Myo­kard­in­fark­ten und Lun­gen­fi­bro­sen. Bei der The­ra­pie bleibt das Para­digma der Dau­er­be­hand­lung mit Immun­mo­du­la­to­ren wei­ter­hin gül­tig. Neue Medi­ka­men­ten­klas­sen und die Umset­zung des „treat-to-target“-Prinzips ver­bes­sern die Prognose.
Win­fried Graninger*

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Lite­ra­tur beim Verfasser

*) Univ. Prof. Dr. Win­fried Graninger,
Kli­ni­sche Abtei­lung für Rheu­ma­to­lo­gie und Immu­no­lo­gie, Uni­ver­si­täts­kli­nik für Innere Medi­zin, Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Graz, Auen­brug­ger­platz 15, 8036 Graz, Tel.: 0316/​385/​17779,
E‑Mail: winfried.graninger@klinikum-graz.at

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Univ. Prof. Dr. Hans-Peter Bre­zin­sek,
Priv. Doz. Dr. Josef Her­mann,

beide: Kli­ni­sche Abtei­lung für Rheu­ma­to­lo­gie und Immu­no­lo­gie, Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Graz

Ärzt­li­cher Fort­bil­dungs­an­bie­ter
Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Graz, Uni­ver­si­täts­kli­nik für Innere Medizin/​Klinische Abtei­lung für Rheumatologie

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 4 /​25.02.2019