edi­to­rial: Dr. Agnes M. Mühlgassner

25.02.2014 | Poli­tik

© Foto Weinwurm

Ver­un­rei­nigte Lebens­mit­tel waren in der jün­ge­ren Ver­gan­gen­heit immer häu­fi­ger der Grund, wieso die AGES ein­schrei­ten und Rück­rufe ver­an­las­sen musste. Unter den bean­stan­de­ten Pro­duk­ten waren etwa Dat­teln, Enten, Salami und zuletzt sogar eine Spe­zi­al­nah­rung für Babys. Allen war eines gemein­sam: Kon­trol­len hat­ten erge­ben, dass die erfor­der­li­che Qua­li­tät nicht gege­ben war.

Qua­li­tät ist auch im Kran­ken­haus ein gro­ßes Thema. Hier ist man auf der Suche nach Mög­lich­kei­ten, mit denen die Ergeb­nis­qua­li­tät gemes­sen wer­den kann. Mit A‑IQI glaubt man, die Ant­wort gefun­den zu haben. Die Aus­trian Inpa­ti­ent Qua­lity Indi­ca­tors ver­wen­den dafür Zah­len aus der LKF-Doku­­men­­ta­­tion. Die ent­schei­dende Frage dabei: Wer­den im Zuge der LKF genau die Daten erho­ben, auf Basis derer die Mes­sung der Ergeb­nis­qua­li­tät tat­säch­lich mög­lich ist?

Details dazu gibt‘s im Arti­kel „A‑IQI: Schwach­punkt LKF” (ÖÄZ 4 – 25.02.2014).

Herz­lichst,
Dr. med. Agnes M. Mühl­gas­s­ner
Chef­re­dak­teu­rin

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 4 /​25.02.2014