Miss­hand­lun­gen von Säug­lin­gen und Kleinkindern

10.09.2012 | State of the Art


Miss­hand­lun­gen gesche­hen nie­mals zufäl­lig, son­dern sind immer ent­we­der Folge einer nicht bewäl­tig­ten Belas­tungs­si­tua­tion oder eines an sich sehr aggres­si­ven Ver­hal­tens. Wer­den Belas­tungs­fak­to­ren recht­zei­tig erkannt, kön­nen prä­ven­tiv Hil­fe­mög­lich­kei­ten ange­bo­ten wer­den.
Von Michael E. Höll­warth und Erich Sorantin*

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*) em. Univ. Prof. Dr. Michael Höll­warth,
Uni­ver­si­täts­kli­nik für Kin­der- und Jugend­chir­ur­gie, Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät, Graz;
E‑Mail: michael.hoellwarth@medunigraz.at;

Univ. Prof. Dr. Erich Sor­an­tin;
Kli­ni­sche Abtei­lung für Kin­der­ra­diol­gie, Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Graz;
E‑Mail: erich.sorantin@medunigraz.at

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 17 /​10.09.2012