DFP-Lite­ra­tur­stu­dium: Narkolepsie

10.09.2011 | State of the Art


Bei Nar­ko­lep­sie han­delt es sich um eine auto­im­mu­no­lo­gisch bedingte Erkran­kung. Für den Aus­bruch der Erkran­kung wird aller­dings ein zusätz­li­cher Fak­tor wie bei­spiels­weise eine Infek­tion ver­ant­wort­lich gemacht. Die Nar­ko­lep­sie zählt nach wie vor zu den unter­dia­gnos­ti­zier­ten Erkran­kun­gen.

Von Bir­git Högl und Bir­git Frauscher*

> Ori­gi­nal­ar­ti­kel lesen

Hin­weis: Zur Anzeige benö­ti­gen Sie den Adobe Rea­der, den Sie von www.adobe.com laden können.

*) Ao. Univ. Prof. Dr. Bir­git Högl,
Priv. Doz. Dr. Bir­git Frau­scher;

beide: Uni­ver­si­täts­kli­nik für Neurologie/​Bereich Schlaf­me­di­zin,
Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Inns­bruck, Anich­straße 35, 6020 Inns­bruck;
Tel.: 0512/​504/​23811 oder 23890; E‑Mail: birgit.ho@i‑med.ac.at

Her­aus­ge­ber:

Öster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Neu­ro­lo­gie

Lec­ture Board:

Univ. Prof. DDr. Josef Zeitl­ho­fer
Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Wien, Uni­ver­si­täts­kli­nik für Neu­ro­lo­gie
Priv. Doz. Dr. Michael Saletu
Schlaf­la­bor Rudol­fi­ner­haus, Wien
Univ. Prof. Dr. Gre­gor Wen­ning
Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Inns­bruck, Abtei­lung für kli­ni­sche Neu­ro­bio­lo­gie

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 17 /​10.09.2011