DFP-Lite­ra­tur­stu­dium: Post­ope­ra­tive kogni­tive Funktionsstörungen

25.04.2010 | State of the Art

Bei bis zu 66 Pro­zent aller Pati­en­ten, die sich einem herz­chir­ur­gi­schen Ein­griff unter­zie­hen, kommt es zu post­ope­ra­ti­ven kogni­ti­ven Funk­ti­ons­stö­run­gen (POCD); ent­schei­dend dabei ist die kogni­tive Reserve. Neu­ro­ko­gni­tive Dys­funk­tio­nen nach ope­ra­ti­ven Ein­grif­fen sind nicht nur für den Betrof­fe­nen eine Belas­tung; sie stel­len ange­sichts der demo­gra­phi­schen Ent­wick­lung auch ein sozio­öko­no­mi­sches Pro­blem dar. Von Mar­tin Dwor­schak und Mar­tin Hauk*

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*) Univ. Prof. Dr. Mar­tin Dwor­schak, MBA;
Dr. Mar­tin Hauk; beide: AKH Wien/​Universitätsklinik für Anäs­the­sie, All­ge­meine Inten­siv­me­di­zin und Schmerz­the­ra­pie,
Wäh­rin­ger Gür­tel 18–20, 1090 Wien;
Tel. 01/​40 400/​4109; Fax-DW 4110;
E‑Mail: martin.dworschak@meduniwien.ac.at

Lec­ture Board:
Univ. Prof. Dr. Ingrid Rund­s­hagen, Uni­ver­si­täts­me­di­zin Ber­lin – Cha­rité
Univ. Prof. Dr. Andrea Lass­nigg, Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Wien
Univ. Prof. Dr. Klaus Waschke, Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Mannheim

Her­aus­ge­ber:
Kli­nik für Anäs­the­sie, All­ge­meine Inten­siv­me­di­zin und Schmerztherapie/​Medizinische Uni­ver­si­tät Wien

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 8 /​25.04.2010