DFP-Lite­ra­­tur­s­tu­­dium: Malaria

25.06.2010 | State of the Art

Eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen sowohl für die opti­male The­ra­pie als auch für die Pro­phy­laxe – spe­zi­ell bei der Mala­ria tro­pica – stellt zwei­fels­ohne die rasch zuneh­mende Ent­wick­lung von Resis­ten­zen gegen­über prak­tisch allen der­zeit ver­füg­ba­ren Medi­ka­men­ten dar. Einige tau­send Fälle von impor­tier­ter Mala­ria wer­den jähr­lich im inter­na­tio­na­len Rei­se­ver­kehr erfasst.
Von Harald Nödl und Her­wig Kol­la­ritsch*

> Ori­gi­nal­ar­ti­kel lesen

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Lite­ra­tur bei den Verfassern

*) Priv. Doz. Dr. Harald Nödl,
Univ. Prof. Dr. Her­wig Kol­la­ritsch
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beide: Insti­tut für Spe­zi­fi­sche Pro­phy­laxe und Tro­pen­me­di­zin, Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Wien, Kin­der­spi­tal­gasse 15, 1010 Wien,
Tel.: 01/4277–64850, Fax: DW 64899,
E‑Mail: herwig.kollaritsch@meduniwien.ac.at

Her­aus­ge­ber:
Öster­rei­chi­sche Gesell­schaft für Reise- und Touristikmedizin

Lec­tureboard:
Univ. Prof. Dr. Heinz Stemberger/​Institut für Reise- und Tro­pen­me­di­zin, Wien
Univ. Doz. Dr. Chris­toph Wenisch/​Kaiser Franz Josef-Spi­­tal/4. Medi­zi­ni­sche Abtei­lung mit Infe­k­­ti­ons- und Tro­pen­me­di­zin, Wien
Univ. Prof. Dr. Wal­ter H. Wernsdorfer/​Institut für Spe­zi­fi­sche Pro­phy­laxe und Tro­pen­me­di­zin, Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Wien

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 12 /​25.06.2010