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DFP-Literaturstudium: Das geriatrische Assessment

Das geriatrische Assessment (GA) evaluiert als mehrdimensionaler diagnostischer Prozess die medizinischen, funktionellen, kognitiven, sozialen und umweltbedingten Potentiale und Defizite gebrechlicher älterer Menschen mit dem Ziel, daraus einen Gesamtplan für Betreuung und Nachsorge abzuleiten und eine angemessene interdisziplinäre Behandlung in allen Dimensionen sicherzustellen.

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Postakute Infektionssyndrome: Multidisziplinäre Herausforderung

Bei postakuten Infektionssyndromen bleiben nach der Infektion unter anderem neurologische, kardiologische, pulmologische und immunologische Symptome bestehen oder treten erstmals auf. Das öffentliche Bewusstsein für diese Erkrankung ist gestiegen, die Herausforderung aber weiterhin immens.

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Enquete: Krisensichere Spitäler – Resilienz lernen

Wie gut sind Österreichs Spitäler auf Krisen vorbereitet? Zu dieser Frage veranstaltete die Bundeskurie angestellte Ärzte der Österreichischen Ärztekammer eine hochkarätig besetzte Enquete. Das Ergebnis: Es gibt noch Luft nach oben, weil Krisenpläne vielfach fehlen und automatisierte Abläufe für den Krisenfall noch zu wenig geübt werden.

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DFP-Literaturstudium: Urothelkarzinom der Harnblase

Das Harnblasenkarzinom erfordert aufgrund seiner Heterogenität ein differenziertes, stadiengerechtes Therapiekonzept. Die letzten Jahre haben bahnbrechende Neuerungen gebracht, insbesondere durch den Einsatz von Immuncheckpoint-Inhibitoren und Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten.

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Rheumatoide Arthritis: Neue Daten

Erstmals liegen für Österreich belastbare Inzidenzdaten zur rheumatoiden Arthritis vor, und die therapeutischen Möglichkeiten sind besser denn je. Zwei Experten erklären, welche Rolle Früherkennung, Triage, Kommunikation und Geduld in der Behandlung spielen – und wohin die Forschung steuert.

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25 Jahre Akademie der Ärzte: Selbst gestalten

Die Österreichische Akademie der Ärzte feierte ihr 25-jähriges Jubiläum. Welche Bedeutung die ärztliche Bildung in Zusammenhang mit Arztprüfungen hat, was wichtig für die Patientenbehandlung ist und wie lebenslanges Lernen in der ärztlichen Fortbildung umgesetzt wird, darüber diskutierten Expertinnen und Experten im Rahmen einer Enquete.

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DFP-Literaturstudium: Depression im Alter: Fokus Männer

Depressionen gehören zu den häufigsten und kostenintensivsten psychischen Störungen, werden aber in ihrer Häufigkeit, Schwere und Konsequenz noch immer unterschätzt. Insbesondere bei Männern sind Depressionen systematisch unterdiagnostiziert und unterbehandelt.

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Diabetes: Verstärkter Fokus auf frühe Stadien

Bereits ein um ein Prozent höherer HbA1c-Wert zu Beginn der Diabeteserkrankung ist 20 Jahre später mit einem 36 Prozent höheren Mortalitätsrisiko verbunden. Neue US-Leitlinien sehen mehr Augenmerk auf Prädiabetes und frühe Therapien vor.

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Kassenärztemangel am Land: Versorgung muss entstaubt werden

Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass Gemeindevertreter zunehmend Probleme bei der wohnortnahen Versorgung sehen. Flexiblere Kassenverträge, Schutz der bestehenden ärztlichen Hausapotheken und die Möglichkeit der Abgabe von Medikamenten in Ordinationen seien mögliche Lösungswege, betont die Bundeskurie niedergelassene Ärzte.

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Zöliakie: Chamäleon der Gastroenterologie

Mögliche Symptome der Zöliakie sind mannigfaltig und können sich sowohl als intestinale als auch extraintestinale Beschwerden äußern. Eine präzise und ausgiebige Abklärung ist daher erforderlich.

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Proteinversorgung im Alter: Bedarf, Risiken und Strategien

Eine bedarfsgerechte Proteinversorgung im Alter trägt entscheidend zur Erhaltung von Muskelmasse, Funktionalität und Immunsystem bei. Da der individuelle Eiweißbedarf im Alter steigt, wird die benötigte Proteinmenge von älteren Menschen häufig nicht über die normale Ernährung erreicht.

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COPD: Häufig spät diagnostiziert

Auch 2025 wird COPD weiterhin häufig erst in einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium erkannt. Mit dem derzeit bestehenden AHA-Algorithmus – Atemnot, Husten, Auswurf – können nicht alle Betroffenen rechtzeitig diagnostiziert werden.

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Schlaganfall bei jungen Menschen: Inzidenz steigt

Etwa jeder zehnte Schlaganfall betrifft Menschen unter 50 Jahren – während die Gesamtinzidenz von Schlaganfällen in Hochlohnländern sinkt, steigt sie bei unter 50-Jährigen. Für die Versorgung bedeutet das, Risikofaktoren früh zu erkennen, Prävention ernst zu nehmen und die Nachsorge konsequent zu gestalten.

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