Kurz und informativ

26.05.2023 | Medizin

Gedankenerfassung mittels KI und fMRT
Mit der Unterstützung von Künstlicher Intelligenz und fMRT-Bildern ist es US-amerikanischen Forschern der University of Texas in Austin gelungen, bestimmte Gedanken von Probanden zumindest grob zu erfassen. Für die Studie hörten sich drei Probanden 16 Stunden lang in einem fMRT gesprochene Podcasts an; dabei wurde aufgezeichnet, welche Reaktionen Wörter, Sätze und Bedeutung in den für die Sprache zuständigen Gehirnregionen ausgelöst haben. Diese Daten dienten dann als Trainingsmaterial für ein Computermodell, das zusammen mit dem Sprachmodell, das GPT1, die Grundlage des Decoders bildete. Dieser Decoder funktionierte nur bei jenen Personen, anhand deren Daten er trainiert wurde. In einem nächsten Schritt hörten die Probanden im fMRT neue Geschichten. Der Sprachdecoder konnte aus diesen fMRT-Daten Wortfolgen erstellen, die den Inhalt des Gehörten weitgehend korrekt wiedergaben. Dabei wurden die im fMRT aufgezei

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