Biologisch abbaubare Mini-Batterie entwickelt
Eine biologisch abbaubare Mini-Batterie aus Kohlenstoff, Zellulose, Glycerin und Kochsalz haben Schweizer Forscher um Gustav Nyström und Xavier Aeby von der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) entwickelt. Mit Hilfe eines 3D-Druckers druckten die Forscher stromleitende Tinte, eine Elektrode und einen Elektrolyten auf flexible Folien. Anschließend knickten sie diese Lage aus den vier Schichten in der Mitte und falteten sie zusammen. Die Mini-Batterie löst sich innerhalb von wenigen Monaten im Erdreich fast komplett auf. Sie übersteht tausende Lade- und Entladezyklen und kann schon jetzt in Serie geschaltet eine kleine Digitaluhr antreiben. Künftig könnten die Mini-Batterien mit Hilfe eines elektromagnetischen Felds aufgeladen werden und dann stundenlang Strom für Sensoren oder Mikrosender liefern. APA/Advances Materiali>
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