Ori­gi­nal­ar­beit: Schlaf und Schmerz

15.12.2020 | Medizin


Zwi­schen chro­ni­schen Schmer­zen und Schlaf­stö­run­gen gibt es einen wech­sel­sei­ti­gen Zusam­men hang. Da dies jeweils zur Chro­ni­fi­zie­rung bei­tra­gen kann, wird bei chro­ni­schen Schmer­zen eine aktive Explo­ra­tion von Schlaf­stö­run­gen emp­foh­len. Wer­den diese the­ra­piert, kann dies zur Bes­se­rung der Schmerz­sym­pto­ma­tik bei­tra­gen.
Chris­toph Pieh und Robert Jank*

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Lite­ra­tur beim Ver­fas­ser
*) Univ. Prof. Dr. Chris­toph Pieh, Dr. Robert Jank;
beide: Depart­ment für Psy­cho­the­ra­pie und bio­psy­cho­so­ziale Gesund­heit, Donau-Uni­ver­si­tät Krems, Dr. Dor­rek Straße 30, 3500 Krems an der Donau; 

Kor­re­spon­denz: Univ. Prof. Dr. Chris­toph Pieh, Tel.: 02732/​893/​2530; E‑Mail: christoph.pieh@donau-uni.ac.at

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 23–24 /​15.12.2020