DFP-Lite­ra­­tur­s­tu­­dium: Rhinosinusitis

Bei der Rhi­no­si­nu­si­tis han­delt es sich um ein deut­lich hete­ro­ge­ne­res Krank­heits­bild als bis­her ange­nom­men. Das Ver­ständ­nis der Mecha­nis­men, die bei der chro­ni­schen Rhi­no­si­nu­si­tis zur Ent­zün­dungs­re­ak­tion füh­ren, nimmt lau­fend zu. Gegen eine Reihe der Mole­küle, die in der Typ 2‑Entzündungsreaktion bei der chro­ni­schen Rhi­no­si­nu­si­tis eine Rolle spie­len, wur­den mono­k­lo­nale Anti­kör­per entwickelt. 
Bir­git Knerer-Schally*

PDF Down­load

zum Fra­ge­bo­gen

Lite­ra­tur beim Verfasser

*) Univ. Prof. Bir­git Knerer-Schally,
Uni­ver­si­täts­kli­nik für HNO, AKH Wien, Wäh­rin­ger­gür­tel 18–20, 1090 Wien, Tel. 01/​40 400/​3305; E‑Mail: Birgit.Knerer-Schally@meduniwien.ac.at

Lec­ture Board
Ao. Univ. Prof. Verena Nie­­der­­ber­­ger-Lip­­pin, Assoc. Prof. PD Chris­tian A. Mül­ler, beide: AKH Wien, Uni­ver­si­täts­kli­nik für Hals‑, Nasen- und Ohren­heil­kunde, Kli­ni­sche Abtei­lung für All­ge­meine HNO

Ärzt­li­cher Fortbildungsanbieter
Uni­ver­si­täts­kli­nik für Hals‑, Nasen- und Ohrenheilkunde/​AKH Wien

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 18 /​25.09.2020