State of the Art: See­krank­heit und Übelkeit

15.08.2019 | State of the Art

Dass Hist­amin der wich­tigste Aus­lö­ser der See­krank­heit ist, konnte im Tier­ver­such gezeigt wer­den. Wäh­rend Frauen und Kin­der anfäl­li­ger für See­krank­heit sind, sind Rau­cher davon weni­ger betrof­fen. Eine erhöhte Emp­find­lich­keit für See­krank­heit kann durch erhöhte Amyla­se­werte im Spei­chel fest­ge­stellt werden.
Rein­hart Jarisch*

> Ori­gi­nal­ar­ti­kel lesen

Hin­weis: Zur Anzeige benö­ti­gen Sie den Adobe Rea­der, den Sie von www.adobe.com laden können.

Lite­ra­tur beim Verfasser

*) Univ. Prof. Dr. Rein­hart Jarisch,
Flo­rids­dor­fer All­er­gie­zen­trum, Pius-Parsch-Platz 1/​3, 1210 Wien;
Tel.: 01/​270 25 30; E‑Mail: jarisch@faz.at

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 15–16 /​15.08.2019