Zitiert: „Don’t Smoke“-Volksbegehren: 882.000 Stimmen 

25.10.2018 | The­men


„Falls sich die Poli­tik nun auf die feh­len­den 20.000 Stim­men beruft, so wäre das Haar­spal­te­rei.“ 
Univ. Prof. Tho­mas Sze­ke­res,
Prä­si­dent der Wie­ner Ärztekammer

„Knapp 900.000 Öster­rei­cher haben ein kla­res Signal gesetzt.“
Beate Meinl-Rei­­sin­­ger,
NEOS-Klub­­che­­fin

„Man darf über die fast 900.000 Unter­schrif­ten nicht ein­fach drü­ber­fah­ren.“ 
Univ. Prof. Michael Kunze, 
em. Pro­fes­sor für Sozi­al­me­di­zin der Med­Uni Wien

„Ein Igno­rie­ren des Volks­be­geh­rens sei­tens der Poli­tik wäre ein Armuts­zeug­nis.“ 
Pamela Rendi-Wag­­ner, desi­gnierte SPÖ-Vorsitzende

„Ich ver­spre­che, dass alle Volks­be­geh­ren sorg­fäl­tig und inten­siv, wie es die Ver­fas­sung vor­sieht, im Natio­nal­rat behan­delt wer­den.“
Heinz-Chris­­tian Stra­che, Vize­kanz­ler und FPÖ-Chef

„Wird ein der­ma­ßen unter­stütz­tes Volks­be­geh­ren nicht ernst genom­men, ist das ein Gene­ra­tor für Frus­tra­tio­nen.“
Wolf­gang Zinggl, Liste Pilz-Klub­­o­b­­mann

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 20 /​25.10.2018