Zitiert: AUVA-Reform

10.09.2018 | Themen


„Durch die Refor­men bei der AUVA darf kei­nes­falls dem Gesund­heits­we­sen im Gesam­ten bezie­hungs­weise der Kran­ken­ver­si­che­rung im Spe­zi­el­len Geld ent­zo­gen wer­den.“
Univ. Prof. Tho­mas Sze­ke­res, ÖÄK-Prä­si­dent 

„Die Spi­tä­ler und das medi­zi­ni­sche Per­so­nal sind gesi­chert. Die Ver­wal­tung wird ohne Kün­di­gun­gen abge­speckt.“ 
Beate Har­tin­ger-Klein,
 Gesund­heits- und Sozi­al­mi­nis­te­rin (FPÖ) 

„Nach den anfäng­li­chen Ver­un­si­che­run­gen wurde nun ein Fahr­plan vor­ge­legt, den ich als rea­li­täts­be­zo­gen und part­ner­schaft­lich bezeich­nen würde.“ 
Alex­an­der Biach, 
Vor­sit­zen­der des Haupt­ver­bands der Sozialversicherungsträger 

„Es ist eine Struk­tur­re­form und keine Gesund­heits­re­form.“ 
August Wögin­ger, ÖVP-Klub­chef 

„Die Kos­ten wer­den von der AUVA nur zu den Kran­ken­kas­sen ver­scho­ben. Gespart wird damit aber nichts.“ 
Gerald Loacker, NEOS-Gesund­heits­spre­cher 

„Statt einer Reform, wie ange­kün­digt, wer­den Geld­flüsse zwi­schen den Kran­ken­kas­sen umge­lei­tet und Stel­len nicht nach­be­setzt.“
Daniela Holz­in­ger, Abge­ord­nete „Liste Pilz“

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 17 /​10.09.2018