Früh­ge­burt und intrau­te­rine Infektionen

15.08.2018 | State of the Art


Die Früh­ge­burt und ihre Fol­gen sind nach wie vor ein unge­nü­gend gelös­tes Pro­blem der Geburts­hilfe und Neo­na­to­lo­gie. Früh­ge­bo­rene stel­len den größ­ten Anteil jener Kin­der dar, die unter schwer­wie­gen­den postpar­ta­len Fol­gen wie nekro­ti­sie­ren­der Entero­co­li­tis und Cere­bral­pa­rese lei­den. Einen zen­tra­len Stel­len­wert nimmt daher die Dia­gnose und The­ra­pie von Infek­tio­nen der Schwan­ge­ren und des Fetus ein.
Mar­tin Langer*


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Lite­ra­tur beim Verfasser

*) Univ. Prof. Dr. Mar­tin Lan­ger, Abtei­lung für Geburts­hilfe und Feto­ma­ter­nale Medi­zin, Uni­ver­si­täts­kli­nik für Frau­en­heil­kunde, Medi­zi­ni­sche Uni­ver­si­tät Wien, Wäh­rin­ger Gür­tel 18–20, 1090 Wien, E‑Mail: martin.langer@meduniwien.ac.at

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 15–16 /​15.08.2018