Ori­gi­nal­ar­beit: Digi­tale Kom­mu­ni­ka­tion in der Medizin

25.06.2018 | Medi­zin


Die Digi­ta­li­sie­rung hat zu einem rasan­ten Wan­del in der Arzt-Pati­en­­ten-Bezie­hung geführt. Eines der zen­tra­len Ziele, die Kos­ten­er­spar­nis, konnte jedoch bis­her nicht nach­ge­wie­sen wer­den. Die Gesund­heits­in­dus­trie und die Regie­rungs­be­hör­den unter­stüt­zen mit erheb­li­chem Auf­wand diese m‑health – obwohl es nur begrenzte wis­sen­schaft­li­che Evi­denz zur Wirk­sam­keit gibt.
Ger­hard Schüßler*

> Ori­gi­nal­ar­ti­kel lesen

Hin­weis: Zur Anzeige benö­ti­gen Sie den Adobe Rea­der, den Sie von www.adobe.com laden können.

Lite­ra­tur beim Verfasser 

*) Univ. Prof. Dr. Ger­hard Schüß­ler,
Uni­ver­si­täts­kli­nik für medi­zi­ni­sche Psy­cho­lo­gie Inns­bruck,
Schöpf­straße 23a, 6020 Inns­bruck; Tel.: 0512/​504/​27 708;
E‑Mail: gerhard.schuessler@tirol-kliniken.at

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 12 /​25.06.2018