Tollwut könnte in Afrika eliminiert werden
Das Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut (Swiss TPH) hat in einer Machbarkeits-Studie mit Partnern in Europa und Afrika nachgewiesen, dass Tollwut in Afrika eliminiert werden könnte. In N‘Djamena, der Hauptstadt des Tschad, in der 1,1 Millionen Menschen und rund 30.000 Hunde leben, wurden 2012 und 2013 jeweils 20.000 Hunde gegen Tollwut geimpft – das sind mehr als 65 Prozent der geschätzten Population. Das mathematische Modell zeigt, dass die Fortpflanzungszahl, also die Anzahl der Sekundärinfektionen bei einem mit Tollwut infizierten Hund, unter eins fällt und damit in der Folge die Übertragung unterbrochen wird. Dazu brauche es aber zusätzliche finanzielle Mittel und einen konzertierten politischen Willen, so Studienleiter Jakob Zinsstag.
Mischpräparat zur Ernährung von Frühchen
Forscher um Ass. Prof. Andreas Repa von der Universitätsklinik für Ki