DFP-Lite­ra­­tur­s­tu­­dium: Manage­ment der Osteo­po­rose – Update

Ledig­lich 20 Pro­zent aller Frauen, die eine osteo­po­ro­ti­sche Frak­tur erlei­den, haben zu die­sem Zeit­punkt eine ent­spre­chende The­ra­pie. Beson­de­res Augen­merk sollte daher auf Signal­frak­tu­ren wie etwa Unter­arm- oder Hand­ge­lenks­frak­tu­ren gelegt wer­den, die als Früh­zei­chen einer Osteo­po­rose impo­nie­ren. Für die Behand­lung ste­hen mitt­ler­weile zahl­rei­che Optio­nen zur Ver­fü­gung. Hein­rich Resch*

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zum Fra­ge­bo­gen

*) Univ. Prof. Dr. Hein­rich Resch, II. Medi­zi­ni­sche Abtei­lung,
Barm­her­zige Schwes­tern Kran­ken­haus Wien; Tel.: 01/​599 88–2199,
E‑Mail: heinrich.resch@bhs.at


Lec­ture Board: 

Dr. Afro­dite Zen­deli, Osteoporoseambulanz/​Medi­zi­ni­sche Abtei­lung, Herz-Jesu Kran­ken­haus Wien
Priv. Doz. Dr. Roland Koci­jan, 1. Medi­zi­ni­sche Abtei­lung, Hanusch-Kran­­ken­haus Wien

Ärzt­li­cher Fort­bil­dungs­an­bie­ter 
II. Medi­zi­ni­sche Abtei­lung, Barm­her­zige Schwes­tern Kran­ken­haus Wien

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 21 /​10.11.2018