Schulterimplantate: Modular und langlebig

15.07.2017 | Medizin

Schmerzen, Bewegungseinschränkung und ein störendes Reiben im Schultergelenk sind die typischen Beschwerden bei degenerativen Veränderungen im Schultergelenk. Bei Schulterimplantaten selbst geht der Trend immer mehr in Richtung schaftlose Prothesen, bei denen eine feste Knochenverankerung im metaphysären Bereich wichtig ist.
Von Marlene Weinzierl

Die Zahl der Personen mit einem Schulterimplantat nimmt in Österreich tendentiell zu, erreicht aber bei weitem nicht den Bereich von Hüft- und Knie-Endoprothetik, weiß Univ. Prof. Reinhard Windhager von der Universitätsklinik für Orthopädie an der MedUni Wien. So wurden im Jahr 2015 zwischen 250 und 300 Hemiprothesen sowie zwischen 1.000 und 1.300 Totalendoprothesen implantiert. Obwohl nur etwa drei Prozent der Implantationen auf Omarthrosen zurückzuführen sind, stellen diese die häufigste Ursache für Schulterimplantationen dar, wie Ulrich Koller von der Universität

Sie möchten weiterlesen?
Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Artikel zu erhalten:
ÖÄZ Website-Login

Sie haben noch keine Zugangsdaten?
Bitte registrieren Sie sich »

Haben Sie ihr Passwort vergessen?
Fordern Sie ein neues Passwort an »

SSO-Login für ÖÄK-Mitglieder