Ori­gi­nal­ar­beit: Inter­dis­zi­pli­nä­res Manage­ment in der Alterstraumatologie

25.03.2017 | Medi­zin

Die Behand­lung von älte­ren Pati­en­ten mit Frak­tu­ren nimmt in der Unfall­chir­ur­gie einen hohen Stel­len­wert ein und gewinnt zuneh­mend an Bedeu­tung. Bei einer Hüft­frak­tur liegt das Durch­schnitts­al­ter bei rund 76 Jah­ren. Mit einem spe­zi­el­len inter­dis­zi­pli­nä­ren und inter­pro­fes­sio­nel­len Set­ting kann nicht nur das Out­come ver­bes­sert wer­den; ebenso sind posi­tive Effekte auf Wirt­schaft­lich­keit und Kos­ten­ef­fi­zi­enz bewie­sen. Von Chris­tian Kam­mer­lan­der und Mar­kus Gosch*

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Lite­ra­tur bei den Verfassern

*) Priv. Doz. Dr. Chris­tian Kam­mer­lan­der, Kli­ni­kum der Lud­­wig-
Maxi­­mi­­li­ans-Uni­­ver­­­si­­tät München/​Klinik für All­ge­meine, Unfall- und Wie­der­her­stel­lungschir­ur­gie; Mar­chio­ni­ni­straße 15, 81377 Mün­chen;
Univ. Prof. Dr. Mar­kus Gosch, PMU Salz­burg, Kli­ni­kum Nürn­berg, Uni­ver­si­täts­kli­nik für Ger­ia­trie

Kor­re­spon­denz­adresse:
Christian.Kammerlander@med.uni-muenchen.de

© Öster­rei­chi­sche Ärz­te­zei­tung Nr. 6 /​25.03.2017